Eines Abends klopfte es an der Tür. Es war
- ein Bär.ein Wolf
- ein Bär.
- ein Adler
- ein Zwerg
die Mutter glaubt, es ist
- ein Wanderer, der Hunger hat
- ein Wanderer, der sich verlaufen hat.
- ein Wanderer, der ein Obdach sucht.
Der Bär sagte:
- "Hab keine Angst, ich will euch nichts antun"
- "Fürchtet euch nicht , ich bin halb erfroren und will mich wärmen."
- "Fürchtet euch nicht, ich habe Hunger und möchte essen"
er bat die Mädchen ,
- sein Pelz auszubürsten.
- ihn mit Schnee einzureiben.
- ihm den Schnee aus dem Pelz zu klopfen.
Von nun an kam er
- jeden Sonntag
- jeden Abend
- jeden winter
als das Frühjahr kam, sagte der Bär:
ich darf nicht wieder kommen
ich muss in den Wld und meine Schätze vor dem Zwerg hüten.
aufriegelte
- "Darf ich weiter bei euch bleiben, ich habe mich so an euch gewöhnt."
- "ich komme jeden Abend, aber ich muss in den Wald und meinen Bruder vor dem Zwerg hüten."
- "ich darf nicht wieder kommen,ich muss in den Wald und meine Schätze vor dem Zwerg hüten."
Die Mädchen waren traurig, aber
- sie riegelten ihm die Tür auf .
- sie sperrten ihn ein .
- sie begleiteten ihn.